Am Abend des 23. September hatten wir die Möglichkeit in einem noch zu renovierenden Altbau eine realitätsnahe Übung durchzuführen.
Ausgangslage war ein Brand in einem Wohnhaus, in dem mehrere Personen vermisst wurden. Außerdem gab es ein Feuer im Außenbereich des Geländes.
Da auch das Fahren mit Blaulicht und Sirene geübt sein will, haben wir die fiktive Einsatzstelle unter Nutzung der sogenannten Sonder- und Wegerechte angefahren. Sofort wurde die Menschenrettung unter schwerem Atemschutz eingeleitet, parallel wurden im Außenbereich viele weitere Maßnahmen durchgeführt. Hierzu gehörte die Bereitstellung von rettungsdienstlichen Material, die Brandbekämpfung, sowie das Herstellen eines zweiten Rettungsweges für die im Innenbereich eingesetzten Trupps.
Am Ende wurden alle Personen gerettet und die Feuer gelöscht. Da wir mehrere Beobachter für die Übung eingesetzt hatten, konnten sich alle in einer Nachbesprechung ausführlich über positive und negative Erlebnisse der Übung austauschen.
Bedanken möchten wir uns bei den Eigentümern, die uns mit der Möglichkeit hier zu Üben gut auf einen Ernstfall vorbereiten ließen.
Der Abend klang dann zusammen mit allen Laiendarstellern, den Eigentümern und den Kameraden der Feuerwehr bei einem gemeinsamen Grillen aus.


















